Warum haben deutsche Familien keine Mikrowelle

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Beitragvon bwprius » Mi 6. Okt 2010, 21:51

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ANSTATT:

rubyredps hat geschrieben:hier ist von einer Studie die Rede, die mehr oder weniger das aussagt, was seahawkibiza schrieb.

Allein der Satz "...Nach 4 Wochen wurden die Katzen homosexuell..."
ist in meinen Augen schon so lächerlich, dass ich am Wahrheitsgehalt der gesamten Studie zweifle.

sollte HIER folgender Beitrag zitiert werden:

slimchasy hat geschrieben:
Jorge el suizo hat geschrieben:Zumindest einen Hang zur mikrowellenbedingten Homosexualität :lol: habe ich an mir noch nicht festgestellt.

Wird man durch Mikrowellenessen schwul? Interessant..... :-)


Sorgfältiges Lesen der älteren Beiträge empfiehlt sich jedermann, ähh, frau.

Darüber hinaus war mir als Autor(in) des Beitrags von slimchasy eine andere Person in Erinnerung (daher: der Zusatz: "ähh, frau". Aber Irren ist ja bekanntlich menschlich (bzw. den Forumsmachern vorbehalten).

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Zuletzt geändert von bwprius am Do 7. Okt 2010, 11:10, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon ulla » Do 7. Okt 2010, 09:04

rubyredps hat geschrieben:hier ist von einer Studie die Rede, die mehr oder weniger das aussagt, was seahawkibiza schrieb.

Allein der Satz "...Nach 4 Wochen wurden die Katzen homosexuell..."
ist in meinen Augen schon so lächerlich, dass ich am Wahrheitsgehalt der gesamten Studie zweifle.

Im deinem Artikel steht auch, dass Mikrowellen in der UdSSR 1976 verboten wurden und das Verbot nach dem Zerfall wieder aufgehoben wurde.

Hallo rubyreds,

ich möchte nur anmerken, dass es nicht mein Artikel ist, ich ihn nur im Netz gefunden habe. :lol:

Ob man dem Inhalt nun Glauben schenkt oder nicht, sei jedem selbst überlassen.
Mir kommt das Geschriebene teilweise auch übertrieben vor, ob es stimmt oder nicht sei dahingestellt...

Trotzdem bin ich kein Freund der Mikrowelle!!!

Mich freut es jedenfalls, dass mal wieder ein bisschen Leben ins Forum gekommen ist, weiter so..... :mrgreen:
LG Ulla

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Re: Mikrowelle

Beitragvon Inge » Mi 13. Okt 2010, 14:54

slimchasy hat geschrieben:Wird man durch Mikrowellenessen schwul? Interessant..... :-)

Wenn diese Theorie als Vorgabe a) genommen wird und die Tatsache, dass die Griechen bereits in der Antike einen recht einschlägigen Ruf genossen, ist hiermit auf breiter Erhebungsbasis bewiesen, dass es im antiken Griechenland viele Mikrowellengeräte gab. :lol:

Die Mikrowellen "schubsen die Wasserstoff-Moleküle an", nichts anderes passiert auch beim konventionellen Kochen. Reibung erzeugt bekanntlich Wärme :-)

Aber jetzt zurück zum Thema:
Mikros sind sehr gebräuchlich in Deutschland, auch bei den großen Discountern kann man sie regelmäßig im Angebot kriegen.
Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andere ihn begehen.
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Beitragvon marysol » Mi 20. Okt 2010, 09:57

ich ziehe nächste woche um, in eine wohnung mit mikrowelle. bin mal gespannt, ob ich die viel benutzen werde oder wenig.
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Beitragvon Constanze » Mi 20. Okt 2010, 10:02

Naja, wovon hängt das denn ab? Doch bestimmt von deiner eigenen Entscheidung, nicht wahr? Wie stehst du denn zur Mikrowelle? Hältst du sie für gefährlich?

Ich nicht, ich halte das für Panikmache. Ich nutze auch Handys, ohne mir über zu viel Strahlung Gedanken zu machen.

Zum Aufwärmen von Gerichten und zur gelegentlichen (!) Zubereitung von Fertiggerichten halte ich die Mikrowelle mittlerweile für unverzichtbar. Sehr praktisch.
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Beitragvon Deidon » Mi 20. Okt 2010, 12:08

Ui ein Beitrag für mich.

Also, zum Thema Mikrowelle würde ich gerne folgendes dazu sagen:

Gesundheit: Ob eine Mikrowelle die Nahrung so verändert, dass diese ungesund wird kann ich nicht genau sagen. Die Nahrung selbst wird aber so stark innerlich erhitzt, dass viele Vitaminen verloren gehen. Dazu kommt die Strahlung, die auch relativ stark ist. Wie Stark Strahlung auf Menschen wirkt studieren Experte seit einigen Jahren, da viele Geräte heute mehr oder minder stark austrahlen (Komputer, Handys, etc). Eines ist sicher, natürlich ist es nicht.

Efektivität: Ja, die Mikrowelle erhitzt besser. Aber dass man dadurch Energie spart wage ich zu bezweifeln aus dem selbem Grund den ich immer nennen. Um Aussagen über eine Energie Bilanz zu machen muss man nicht nur die Lebensdauer des Produktes betrachten, sonder auch Rohstoffgewinnung, Transport, Herstellung, wieder Trannsport, und dann erst den Energiekonsum des Gerätes selbst. Dazu käme auch Entsorgung oder Verwertung. In diesem Sinne, mit herkömmlicher Hitze einen Topf zu erwärmen ist mindestens genauso sparsam.

Und zuguterletzt, Konsum: Ich bin der Meinung, dass nicht alle technologischen Fortschritte einen Sinn machen. Produkte zu verkaufen, nur um Arbeitsplätze zu sichern oder einfach die Wirschaft anzukurberln ist meiner Meinung nach der falsche weg. Dazu die umweltbedingten Faktoren, mehr kaputt zu machen als es notwendig ist, bringen mich dazu, nur das notwendige zu konsumieren.

Dazu gehört sicherlich nicht die Mikrowellé, auch nicht der PS starke Wagen, die Brotbackmaschine, die Saftpresse, und um nicht zu haben, besitzen wir nicht einmal eine Spülmaschine. JA, auch per Hand kann man Teller waschen ohne dass einem die Ringe aus den Fingern fallen.

Die Mikrowelle ist für mich, naja, sagen wir mal einfach überflüssig.

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Re: Warum haben deutsche Familien keine Mikrowelle

Beitragvon NN » Mi 20. Okt 2010, 13:46

Heute gibt es Familien, die keine Mikrowelle haben. Warum ist das so?

Früher habe ich mit der Mikrowelle immer meine Wärmflasche erhitzt, seitdem ich eine Heizdecke habe brauche ich sie nicht mehr und habe sie der freiwilligen Feuerwehr gespendet.
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Re: Warum haben deutsche Familien keine Mikrowelle

Beitragvon bwprius » Mi 20. Okt 2010, 14:31

stemako hat geschrieben:
Heute gibt es Familien, die keine Mikrowelle haben. Warum ist das so?

Früher habe ich mit der Mikrowelle immer meine Wärmflasche erhitzt, seitdem ich eine Heizdecke habe brauche ich sie nicht mehr und habe sie der freiwilligen Feuerwehr gespendet.


Die Mikrowelle oder die Wärmeflasche? Ich tippe auf Mikrowelle. (Und würde Freiwilligen groß geschrieben sehen wollen, ehm, möchten).

Andere Methode: sich warme Gedanken machen. Spart Strom!

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Mikrowelle

Beitragvon Jorge el suizo » Mi 20. Okt 2010, 15:01

Hallo Deidon,

Ich gehe mit Dir einig, dass man nicht alles haben muss.

Bezüglich der Ökobilanz und der Energieeffizienz der Mikrowellengeräte liegst Du aber völlig daneben. Einiges was Du sagst sind wenig durchdacht Allgemeinplätze, die man häufig von sogenannten "Grünen" hört.

Alles was Du über die Ökobilanz der Mikrowellengeräte sagst, trifft nicht nur auf die Mikrowellengeräte zu, sondern auch auf die normalen Backöfen und Kochherde. Da die Mikrowellengeräte in der Regel deutlich kleiner sind und weniger Material zum Bau erfordern, dürfte die Ökobilanz klar für die Mikrowellengeräte sprechen.

Bezüglich des Energiekonsums ist das Erhitzen mit Mikrowellen diskussionslos um Welten effizienter. Die Erhitzungszeit ist kürzer, die eingesetzte Wärmeenergie ist geringer und die Wärmeabstrahlung viel geringer. Beim Kochen mit Herdplatten muss zuerst die Masse der Heizplatte erwärmt werden und nachher wird von den Pfannen ziemlich viel Wärme an die Umgebung abgegeben. Zudem geht viel Wärme durch das Verdampfen von Feuchtigkeit verloren, sogar mit aufgesetztem Pfannendeckel. Mit einem herkömmlichen Kochtopf zu kochen ist bei weitem energiefressender.

Es gibt ja heute sehr günstige einphasige Steckdosen mit digitalen Anzeigen mit eingebauter Energiemessung. Die kosten etwa 15 Euro. Damit können auch die absoluten Technikdilettanten die Energieaufnahme von einphasigen 230 V-Elektrogeräten sehr einfach messen. Die Kochherde sind in der Regel dreiphasig 3 x 400 V angeschlossen, weil sie bei maximaler Hitze viel Strom und damit Leistung aufnehmen. Den Stromkonsum kann man aber am Energiezähler der Wohnung auch ablesen. Zählerstand nach dem Kochen abzüglich Zählerstand vor dem Kochen = Energieaufnahme durch den Kochherd, sofern während dem Kochen nicht andere Energiefresser ein- oder ausgeschaltet werden. Das oben gesagte kann somit locker überprüft werden.

Ich staune sehr, wenn Leute wie Du, die sich als vernünftig geben und dies sicher in mancher Hinsicht auch sind, gerade bei den Mikrowellengeräten den energetischen Vorteil derart nonchalant wegdiskutieren oder sogar verneinen. Ihr habt in Deutschland relativ viele Kohlekraftwerke, die man getrost als Dreckschleudern bezeichnen kann. Es müsste deshalb alle schon wegen dem Umweltschutz interessieren, dass wo immer möglich elektrische Energie gespart wird. Heute ist es aber häufig so, dass die Industrie generell als Energieverschwender dargestellt wird. Dabei versucht in der Regel jede Firma Energie zu sparen, weil es ein Kostenfaktor ist.

Nun, eine Brotbackmaschine werde ich nie haben. Aber das Mikrowellengerät möchte ich aus energetischen und praktischen Gründen nicht mehr missen.

Das nicht aller technologische Fortschritt Sinn macht, ist auch so ein Allgemeinplatz. Wenn man sieht welche Innovationen der letzten 20 Jahre auch die Grünen als ganz selbstvertändlich nehmen! Ich möchte den Fortschritt nicht missen. Als kleines Beispiel die neuen LED-Taschenlampen: Die sind sehr preiswert, haben im Vergleich zu den bisherigen Taschenlampen mit Glühbirnen eine viel bessere Lichtausbeute und Helligkeit, und brauchen viel weniger Batterien. Das ist ein klarer ökologischer Fortschritt. Ich kann die jedem Grünen empfehlen. Man sieht damit vieles klarer ......

Übrigens: Ich bezeichne mich nicht als Grünen, aber ich spare mit jeder Garantie mehr Energie als die meisten Grünen. Kein vernünftiger Mensch verschleudert unnötig Ressourcen.

So, nun habe ich Dampf abgelassen, aber aus energetischen Gründen nicht aus dem Kochtopf.
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off topic

Beitragvon nohona » Mi 20. Okt 2010, 15:20

Deidon hat geschrieben:Ui ein Beitrag für mich.
(...)
Dazu gehört sicherlich nicht die Mikrowellé, auch nicht der PS starke Wagen, die Brotbackmaschine, die Saftpresse, und um nicht zu haben, besitzen wir nicht einmal eine Spülmaschine. JA, auch per Hand kann man Teller waschen ohne dass einem die Ringe aus den Fingern fallen.

Hallo, mir ist es nur aufgefallen, weil ich den Ausdruck bis vor Kurzem selbst nicht kannte (also auf Spanisch) . Du meinst gewiss: keinen Zacken aus der Krone brechen
Steht auch hier im Wörterbuch unter caer los anillos.

Beispiel: Man bricht sich ja nicht gleich einen Zacken aus der Krone nur weil man mit der Hand spült.

Gruß!

J.
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Beitragvon Constanze » Mi 20. Okt 2010, 15:26

Jo! Vielen Dank für die Aufklärung, nohona. Ich hatte da gar kein falsch übersetztes Sprichwort vermutet, sondern mal unterstellt, dass Deidon das auf witzige Weise ganz wörtlich gemeint haben könnte. Wäre ja nicht das erste Mal, dass eine Frau beim Spülen einen Ring verliert, weil er zu locker sitzt oder so.

:lol:
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Beitragvon Deidon » Mi 20. Okt 2010, 16:16

Prius

Das Ding ist: Du hast ein Herd bereits, jeder Haushalt hat es. Du musst nicht nochmal ein Gerät kaufen um Wasser zu erwärmen, Diffusion hin und her.

Ich bin Maschinenbau Ingenieur, und habe 1/3 meines Hauptdiplom im Bereich Stoffstrommanagment belegt.

Wenn Du willst, können wir damit anfangen das richtig zu kalkulieren. Wir nehmen uns z.B. eine Million Haushälte und erwärmen über die ganze Lebensdauer einer Mikrowelle jeden Tag eine bestimmte Wasser Menge.

Das Gleiche machen wir mit der Mikrowelle. In allen Haushalten ist aber schon ein Herd, nicht vergessen.

So, nehmen wir us jetzt die Material und Energiekosten der Mikrowelle vor, eine Million davon. Für die Herstellung brauchst du Kupfer, Stahl, Kunsstoff sowie einige wertvolle Materiallien für die Schalter, Platinen, etc.
Jder Stoff will abgebaut, verarbeitet und veredelt werden. Warst du mal an einem flüssigen Kupferkessel? Die Abwärme ist gewaltig! So dann hast du deine Kabel in riesen Rollen, deine Bleche in gewaltigen Coils, dies un jenes. Das will transportiert, geschnitten, verpackt, wieder Trasnportiert, zusammen gebaut, wieder transportiert werden. Un dann sind die eine Mill. Mirkowellen in den Häusern.

Bis deine Mikrowelle im Haus ist, hast du so viele Ressourcen und Energie, ich sage mal jetzt bewußt, verbraucht, dass sich meine grüne Rechnung mehrmals bestätigt hat.

Ich vergesse auch an der Stelle die Entsorgung/Verwertung! Ups! Das wir anderen Völkern Güter für lächerliche Preise abkaufen, dass wir Flüsse in Rumänien oder ich Chile verdrecken weil wir ihr Aluminium brauchen, das lasse ich auch mal beiseite.

Mein lieber Prius, ich denke ja grün, aber vor allem denke ich global und mit kleinen Grundlagen technisches Wissen. Wir können uns auch mal gerne über Visionen und Energieversorgung in der Welt, über deine Kohlekraftwerke und über vieles anderes.

Aber über die Sinnhaftigkeit der Mikrowelle zu diskutieren erscheint mir genau so sinvoll zu sein, wie die Aussage über die schwulen Katzen.

Als letztes, ein Beitrag von Wikipedia, damit du auch mal bequem und sinvoll Flüssigkeiten erwärmen kannst, und ein Minimum an Müll erzeugst:

"Das Erwärmen von Wasser ist allerdings im elektrischen Wasserkocher am effizientesten – er hat aufgrund der geringen Wärmekapazität seiner Heizspirale eine sehr viel höhere Effizienz als ein Magnetron oder eine Kochplatte"

Viele Grüße

Deidon
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Beitragvon Deidon » Mi 20. Okt 2010, 16:20

Sorry, der Beitrag ist nicht für dich Prius, du hast ja gar nicht gesagt.

Lo dejo en simplemente: el que se pica, ajos come...
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Beitragvon Deidon » Mi 20. Okt 2010, 16:25

Ich möchte aber auf die Synergieeffekte hinweisen, das soll jedem bewusst werden. Für jeden Fertigungschritt braucht man auch Maschinen, diese wollen auch wiederum hergestellt werden, diese brauchen auch Rohstoffe, die wir in Europa nicht haben. Auch die LKW, die Schiffe, die die Rohstoffe trasnportieren, als das braucht Energie und Rohstoffe.

Nicth effizientes Handeln mit dem eigenem Verbrauch bedeutet eine undendlich lange Kette an Dreck.

Manchmal ist weniger mehr.
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Beitragvon Jorge el suizo » Do 21. Okt 2010, 00:02

Hallo Deidon,

Ich heize kein Kaffee- oder Teewasser in der Mikrowelle auf. Dafür habe ich die Kaffeemaschine ........ :D. Die verbraucht dafür auch weniger Strom als die Kochplatte, sofern man sie nicht über längere Zeit im Bereitschaftsbetrieb (Stand-by) lässt, sondern, wie ich, nach dem Gebrauch ausschaltet.

Im Übrigen könnte es durchaus sein, dass gewisse Teile der Kochherde mit den gleichen Maschinen fabriziert werden, welche Teile für die Mikrowellengeräte herstellen.

Wenn ich den Kochherd nicht für das Erwärmen der Speisen verwende, die ich im Mikrowellengerät erwärme, dann wird der Kochherd, oder zumindest die Kochplatten, voraussichtlich eine längere Lebensdauer haben, was seine Ökobilanz auch wieder verbessert.

Wenn man den Geräten eine vernünftige Lebensdauer zugesteht, und sie nicht bei jeder Aktion von Aldi, Lidl usw. durch neue Geräte ersetzt, ist die Ökobilanz letztlich kaum schlechter mit mehreren Geräten, als wenn man nur auf dem Kochherd kocht. Es sei den man hat einen Induktionsherd. Aber wenn ich jetzt meinen gut funktionierenden Kochherd gegen einen Induktionsherd austausche, spare ich zwar nachher einiges an Elektroenergie beim Kochen, aber der wird ja wahrscheinlich auch in China gebaut, ud braucht Madchinen und Transport und, und, und.

Man kann es drehen und wenden wie man will, Energie und Ressourcen braucht es immer zum Leben.

Aber ich möchte jetzt diese Diskussion von meiner Seite beenden, sonst brauchen wir noch unnötig Strom für den PC für eine letztlich unfruchtbare und zeitraubende Diskussion.
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