Spanische Bücher/ Libros españoles

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Beitragvon iku » Sa 4. Okt 2008, 14:47

Hola Carlos,
eres genial, muchísimas gracias.
mil besos
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Beitragvon Doris » Sa 4. Okt 2008, 23:03

Ausser I. Allende gibt es auch ganz interessante Bücher von Marcela Serrano (auch Chilenin): Antigua vida mia, El albergue de las mujeres tristes etc.. Vielleicht findest Du eins beim Stöbern in Buchhandlungen.
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Beitragvon Constanze » Do 9. Okt 2008, 07:29

Paulo Coelho ist gut, allerdings schreibt er im Original auf brasilianischem Portugiesisch. :lol:
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Beitragvon Big Mama » Do 9. Okt 2008, 11:01

Oh ja, ich liebe Paulo Coelho (ich lese ihn allerdings auch nur auf Spanisch, an portugiesisch trau ich mich lektüremässig nicht dran...), vor allem "El alquimista".

Ach ja, da fällt mir noch ein anderes empfehlenswertes Buch ein:

El Touareg, von Alberto Vázquez-Figueroa.

Das Buch beeindruckte mich derart, dass ich noch tagelang "In der Geschichte drin" war und das Ende unbedingt ändern wollte... Wirklich sehr packend geschrieben!


Edit:
Danke Doris, für deinen Tipp. Schreib ich mir auch mal auf!
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Beitragvon iku » So 12. Okt 2008, 10:22

Bei mobypocket gibt es 94 spanische ebooks zum kostenlosen Download.
Vielleicht ist da ja das eine oder andere dabei.

http://www.mobipocket.com/en/Homepage/d ... anguage=DE

Paulo Coelho hat eine eigene Hompage. Dort bietet er in verschiedenen Sprachen jewels etwas zum kostenlosen Download an. Auf spanisch kann man sich den Alchimisten runterladen.

http://www.paulocoelho.com.br/alem/

Und das Buch, Veronika decide morir, was Carlos als link reingestellt hat, ist auch auf spanisch.
Viel Spaß dabei, iku

@ BigMama, Deine Empfehlung hört sich gut an, werde ich mir mal aufs Auge legen, wenn es nicht noch viel zu schwierig für mich ist. Ansonsten reiche ich es an meinen Mann weiter, der ist immer auf der Suche nach spannenden spanischen Büchern. Danke.
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lectura - literatura

Beitragvon Campanita » Di 21. Apr 2009, 08:12

Un libro que terminé de leer hace poco y que me encantó fue: El viaje del elefante, de José Saramago, en una traducción al castellano. Me fascinó el estilo de Saramago - no había leído nada de él antes - y claro, también la historia, que trata del viaje a través de Europa, de un elefante que el rey de Portugal le regala al archiduque Maximiliano de Austria, en el siglo XVI. La historia está basada en hechos reales y se lo recomiendo a todos.

Leider gibt es noch keine deutsche Übersetzung dieses Romans, der Reise eines Elefanten quer durch Europa, basierend auf historischen Tatsachen, aber ich empfehle ihn sehr.

Was empfehlen die deutschen Foristen, was habt ihr zuletzt gelesen, was hat euch beeindruckt?

Saludos de una lectora empedernida,
G.
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Beitragvon Constanze » Di 21. Apr 2009, 08:59

Pues conocerás sin duda también el libro "Stadt der Blinden" de José Saramago? Sólo lo leí en su traducción alemana y recién vi la película en el cine, pero como muchas veces, la peli es mucho menos impresionante, bastante americanizada, cursi, poco cercana al original.

Actualmente leo "Der Inka" de Alberto Vázquez-Figueroa, el autor del "Tuareg" que tuvo un éxito enorme en Europa.

Muy recomendable, si te gustan las novelas policíacas y con un poco de ambiente típicamente catalán y una buena porción de humor, es el libro
Mord auf Katalanisch de Teresa Solana, en el original catalán se llama "Un crim imperfecte".
Zuletzt geändert von Constanze am Do 18. Jun 2009, 08:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Campanita » Mi 22. Apr 2009, 15:06

Gracias, Constanze, por las recomendaciones.

No, no conozco Die Stadt der Blinden, El viaje del elefante es lo único que leí de Saramago.

Intenté encontrar Mord auf Katalanisch, porque me gustó mucho la descripción en el enlace que pusiste, pero en mi biblioteca municipal (todavía) no lo tienen y como trato de comprar solamente los libros de los cuales estoy convencida que los leeré dos veces - si no no vale la pena leerlos, dicen algunos, pero, bueno ... - o dicho de otra manera: como no quiero gastar demasiado dinero en libros, ya basta con lo que tengo que desembolsar para los libros en castellano, esperaré, a ver si lo encuentro de segunda mano o si alguien me lo regala para el cumpleaños.

Una amiga me prestó 'El juego del ángel', de C. Ruiz Zafón, ese que tuvo tanto éxito con 'La sombra del viento' (aunque creo que recién cuando en Alemania estuvo en las listas de bestseller en España empezaron a fijarse en él, porque la crítica literaria de en serio no lo recibió muy bien, y con razón, debo agregar, pero esa es mi opinión personal, cierro paréntesis) y mira qué coincidencia: el personaje principal se gana la vida escribiendo un folletín de pésima calidad y disparan las cifras de venta del periódico ... Digo coincidencia por el otro hilo, el de Corín Tellado.

Cedo la palabra a foristas de más cultura y de mejor gusto literario y repito que me gustaría recibir recomendaciones acerca de literatura alemana actual o, por qué no, clásica.

Saludos,
G.
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Deutsche Buchempfehlungen

Beitragvon jela » Do 23. Apr 2009, 13:31

Hallo Gisela,
ich wollte dir gerne helfen, aber spontan fiel mir nichts von deutschen Autoren ein, was ich in der letzten Zeit gelesen habe. Also habe ich mein Bücherregal durchforstet. Da mir einiges, was ich gelesen habe, nicht sooo gut gefallen hat, blieb am Ende nur wenig übrig, mehr oder weniger aktuell:

Irene Dische: "Großmama packt aus"
Es schildert die Geschichte der Familie der Autorin aus der Sicht ihrer Großmutter, einer Katholikin, die einen jüdischen Arzt heiratet. Zunächst beschreibt sie die Zeit in Deutschland bzw. Polen mit den zunehmenden Beschränkungen durch die Nazis, dann die Auswanderung nach Amerika mit all ihren Schwierigkeiten bis hin zur Geburt und dem Erwachsenwerden der Enkel. Es handelt sich keinesfalls um ein "Problembuch", sondern ist oft sehr lustig, ironisch bis sarkastisch und enthält viele überraschende Wendungen. Keinesfalls war das eine Durchschnittsfamilie!

Thomas Brussig: "Am kürzeren Ende der Sonnenallee"
Dieses Buch ist schon ein paar Jahre alt. Die Sonnenallee ist eine Berliner Straße, die durch die Mauer getrennt wurde. Der kürzere Teil davon war in Ost-Berlin, auf der anderen Seite gab es einen Aussichtspunkt für die Westler, die einmal einen Blick in den Osten werfen wollten. Brussig beschreibt das Leben der Bewohner, vor allem der Jugendlichen, die in dieser Straße aufwuchsen. Ziemlich lustig, gibt es auch als Film, den ich aber nicht gesehen habe.

Patrick Süskind: "Das Parfüm"
Die Geschichte eines Mörders im 18. Jahrhundert, der Jungfrauen mordet, weil er ein ganz besonderes Parfüm zusammenstellen will. Ebenfalls verfilmt, das Buch stammt aus den 80er Jahren.

Bernhard Schlink: "Der Vorleser"
Ganz aktuell verfilmt, schon wieder eine Nazi-Thematik (irgendwie ist das Thema immer noch ziemlich dominant)
Ein Fünfzehnjähriger verliebt sich in eine sechsunddreißigjährige Straßenbahnschaffnerin, der er bei ihren Treffen immer vorliest. Jahre später sieht er sie bei einm Prozess wieder und erfährt, dass sie Wärterin in einem KZ war. Auch dieses Buch habe ich damals verschlungen.

Gerade fällt mir noch eins ein, das ich nur geliehen hatte
Daniel Kehlmann "Die Vermessung der Welt". Darin geht es um den Mathematiker Gauß und Alexander von Humboldt, eine Art Doppelbiographie, aber sehr spannend, witzig und unterhaltsam geschrieben. Es war lange auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste.

Vielleicht ist ja etwas für dich dabei. Wie leicht oder schwer sie für einen Nicht-Muttersprachler zu lesen sind, kann ich allerdings nicht beurteilen.

Liebe Grüße
Jela
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Re: Deutsche Buchempfehlungen

Beitragvon Campanita » Do 23. Apr 2009, 18:26

Hola jela:

un millón de gracias por el trabajo que te hiciste!

La descripción que das de "Großmama" suena muy tentadora, ya lo puse en mi lista. Me encantan las cosas divertidas y amenas. No tan atrayente para mí es la temática del este de Alemania; además creo haber visto algo en la tele acerca de "Sonnenallee". "El perfume" lo devoré en su época, imperdible, por cierto! "Der Vorleser": hablé con gente que vio la peli y dijeron que les gustó más que el libro; como la van a dar pronto en mi cine de barrio, estoy dudando si leer o ir al cine. Y "Die Vermessung", mira qué casualidad, la tengo ahí, pero no superé las dos primeras páginas - se me resiste tanto estilo indirecto... pero ya que me lo recomiendas, volveré a intentarlo.

¡En cuanto descubra algo nuevo que valga la pena, te aviso!

Un beso,
G.
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Beitragvon Nicki » So 31. Mai 2009, 13:19

Ich habe "El juego del ángel" gelesen und war absolut gefesselt. Allerdings habe ich eine Weile gebraucht um zu verstehen, dass die Geschichte quasi eine Generation vor "Der Schatten des Windes" (das ich übrigens auch klasse finde) spielt. Anfangs habe ich mich deshalb immer gewundert, warum es immer nur "Sempere junior" hieß und die Beschreibung auch nicht auf Daniel aus "Der Schatten des Windes" passte. Tja, wenn man auf die Jahreszahlen achtet, hat man dieses Problem vermutlich nicht :lol:

Insgesamt ist das Buch recht gut verständlich und sehr spannend. Allerdings empfand ich es teilweise als ziemlich brutal. Aber bei den etwas blutigen Schilderungen habe ich dann einfach oberflächlicher gelesen und nicht jedes Detail verstanden :wink:

Meiner Meinung nach tolle Unterhaltung, vor allem, wenn man Barcelona kennt, weil die Stadt wie auch in "Der Schatten des Windes" eine recht wichtige Rolle spielt...

Viele Grüße

Nicki
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Re: Spanische Bücher/ Libros españoles

Beitragvon Medea » Mo 1. Jun 2009, 09:26

Hawaii hat geschrieben:Hola, busco libros actuales de España y de América Latina, por ejemplo novelas, cuentas de amor... Podéis recomendarme algunos libros que a vosotros han gustado? Me gustaría mejorar mi español leyendo un poco. :D

An die Deutschen natürlich auch :) Vielleicht habt ihr ja in letzter Zeit auch spanische Bücher gelesen, die euch gefallen haben, und die ihr weiterempfehlen könnt? Das wär lieb :)

Hola Hawaii,

Mir gefiel auch der Bestseller des Jahres 2006 sehr gut "La Catedral del Mar" von Ildefonso Falcones.

Leicht zu lesen ist auch Laura Esquivels "Como agua para chocolate". Das Buch der mexikanischen Schriftstellerin wurde verfilmt. Der Film bekam mehrere Preise.

Nicht neu, aber immer noch interessant ist Antonio Galas "El manuscrito carmesi". Ein fiktives Tagebuch von Boabdil, des letzten Maurenkönigs von Granada.

Wenn Du es lieber etwas altmodisch magst, dann sind die Bücher von Vicente Blasco Ibañez interessant (z.B. Arroz y Tartana, Cuentos valencianos, etc.)

Und natürlich alle Bücher von Isabelle Allende :D

Un saludo

Medea
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Beitragvon Campanita » So 7. Jun 2009, 20:55

Constanze hat geschrieben:Muy recomendable, si te gustan las novelas policíacas y con un poco de ambiente típicamente catalán y una buena porción de humor, es el libro
Mord auf Katalanisch de Teresa Solana, en el original catalán se llama "Un crim imperfecte".

Lo encontré en mi librería, a un precio razonable (unos 11 €) en castellano, lo devoré, me encantó por el aspecto "cultura y civilización" - se aprende mucho sobre los catalanes, la vida en España en general, etc. - pero como literatura no me impresionó. Es una lectura amena y basta.

Se lo recomiendo a los germanoparlantes como lectura de veraneo.
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Sehr als Urlaubslektüre zu empfehlen, man lernt viel über Katalanen und Barcelona.

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Re: Deutsche Buchempfehlungen

Beitragvon Campanita » So 7. Jun 2009, 20:59

jela hat geschrieben:Gerade fällt mir noch eins ein, das ich nur geliehen hatte: Daniel Kehlmann "Die Vermessung der Welt". Darin geht es um den Mathematiker Gauß und Alexander von Humboldt, eine Art Doppelbiographie, aber sehr spannend, witzig und unterhaltsam geschrieben. Es war lange auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste.

Absolut empfehlenswert! Ich war begeistert, nach anfänglichem Zögern wegen der indirekten Rede. Habe sehr viel gelernt, da ich die unbekannten Worte und Namen nachgeschaut habe.

Danke für den Tip!

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Kluftinger

Beitragvon Constanze » Do 18. Jun 2009, 07:58

Gisela hat geschrieben:Cedo la palabra a foristas de más cultura y de mejor gusto literario y repito que me gustaría recibir recomendaciones acerca de literatura alemana actual o, por qué no, clásica.

Hallo Gisela,

freut mich, dass dir "Mord auf Katalanisch" gefallen hat, auch wenn es unter literarischen Gesichtspunkten kein überdurchschnittlich gutes Werk ist. :lol:

Ein ähnliches Phänomen, praktisch das bayrisch-schwäbische Pendant dazu, sind die Kluftinger-Krimis von Volker Klüpfel und Michael Kobr, schau mal unter Kommissar Kluftinger nach. Ich habe nun alle Bücher der Reihe gelesen (bis auf das fünfte, das erst im September erscheint) und würde hier ein ähnliches Urteil abgeben: Sprachlich gesehen nicht gerade weltliteratur- oder nobelpreisverdächtig, aber die historischen Hintergründe der Fälle sind gut recherchiert, die Bücher sind amüsant, nette Heimatkrimis aus dem Allgäu mit viel Lokalkolorit, Humor und Spannung... Positive Pressestimmen gibt es genug dazu. Viel Spaß beim Entdecken von "Kluftis" Welt! Am besten auch in den Urlaub mitnehmen, wie ich es getan habe. Was die Lektüre für Nichtdeutsche allerdings etwas erschwert, sind die gelegentlichen Dialektpassagen in wörtlicher Rede. Besonders Dietmar Lodenbacher ist mit seinem tiefen Bayrisch manchmal schwer zu verstehen, aber an diesen Dialekt dürftest du dich ja mittlerweile gewöhnt haben, Gisela, du wohnst doch in der Gegend, nicht wahr?
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